Aktuelles

Oktober 2020

Brabender jetzt Mitglied im Forschungsnetzwerk Bridge2Food

Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung tauscht Brabender Erfahrungen und Kompetenzen aus und entwickelt Lösungen fürden wachsenden Markt der alternativen Proteine.

Fleischalternativen aus pflanzlichen Proteinquellen und generell proteinreiche Ernährungsformen stehen im internationalen Markt hoch im Kurs. Viele bereits seit langer Zeit etablierte Marktteilnehmer aus der Lebensmittelindustrie und -forschung bedienen erst seit kurzem diesen Trend, zahlreiche Unternehmen wurden vor diesem Hintergrund gerade erst neu gegründet.

Trotz zahlreicher Veranstaltung in diesem Anwendungsfeld mangelt es jedoch vor allem an gemeinsamen Standards. Diese Lücke möchte Bridge2Food mit seinem „Ökosystem“ – einem Netzwerk bestehend aus Universitäten und Forschungsinstituten, Herstellern von Nahrungsmittelrohstoffen und -endprodukten sowie Prozesstechnologie, schließen. Charakteristisch für das Netzwerk sind der enge und regelmäßige Austausch von Erfahrungen und Kompetenzen sowie das gemeinsame Arbeiten in Projektgruppen, geleitet durch die Organisatoren von Bridge2Food. 

Wandel forcieren – gemeinsam Lösungen entwickeln

Die Partner des Netzwerkes sollen von der Expertise der Mitglieder profitieren, um gemeinsam Innovationen zu schaffen. So wollen sie vor dem Hintergrund knapp werdender klassischer Proteinquellen den Wandel der Ernährung hin zu Nahrungsmitteln aus alternativen, pflanzlichen Proteinquellen beschleunigen.

In regelmäßig stattfindenden Seminaren, Workshops und Konferenzen möchte Bridge2Food zusammen mit seinen Partnern Grundlagen schaffen, um den Markt der alternativen Proteinquellen effizient bedienen zu können – mit dem Ziel, einen Beitrag zu einer besseren und nachhaltigen Lebensmittelwelt und -wirtschaft zu leisten. Unter anderem soll ein gemeinsamer Überblick über die Konsumentenbedürfnisse sowie über die Trends und Entwicklungen ein besseres, einheitliches Verständnis für den Markt ermöglichen. Auf dieser Basis sollen gemeinsam mit den Netzwerkteilnehmern Standards, Methoden, Prozesse und Produktlösungen geschaffen werden.

Kompetenz einbringen – von Partnern profitieren

Brabender bietet dem Netzwerk als langjähriger Partner der Nahrungsmittelindustrie seine Expertise in der Qualitätskontrolle von Rohstoffen sowie in der Entwicklung neuer Produkte und Rezepturen. Mit seinen Lösungen zur rheologischen Analyse und zur Extrusion im Labormaßstab konnte Brabender in der jüngsten Vergangenheit bereits Partner aus dem Markt der alternativen Proteinquellen für sich gewinnen. Insbesondere konnten jüngst Erfahrungen in der Nasstexturierung von pflanzlichen Proteinen zur Herstellung von Fleischersatzprodukten, in der Extrusion von proteinreichen Snackprodukten sowie in der Analyse der rheologischen Eigenschaften von Mehlen und Stärken aus Erbsen, Bohnen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten gesammelt werden.

Gleichermaßen möchte Brabender im Anwendungsfeld der alternativen Proteinquellen weiter Erfahrungen sammeln und sein Produktportfolio auf die Bedürfnisse des Marktes abstimmen und weiterentwickeln.

"Das Bridge2Food-Ökosystem ist ein einzigartiges industriell-wissenschaftliches Netzwerk“, erklärt Jessica Wiertz (Manager Applications). „Pflanzliche Lebensmittel sind ein aufstrebender Markt, auf dem weitere Forschung sowie Maschinenentwicklung und Analysetechniken erforderlich sind. Innerhalb des Ökosystems verbindet Bridge2Food relevante Partner, um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen".



back

2020

Brabender jetzt Mitglied im Forschungsnetzwerk Bridge2Food

Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung tauscht Brabender Erfahrungen und Kompetenzen aus und entwickelt Lösungen fürden wachsenden Markt der alternativen Proteine.

Fleischalternativen aus pflanzlichen Proteinquellen und generell proteinreiche Ernährungsformen stehen im internationalen Markt hoch im Kurs. Viele bereits seit langer Zeit etablierte Marktteilnehmer aus der Lebensmittelindustrie und -forschung bedienen erst seit kurzem diesen Trend, zahlreiche Unternehmen wurden vor diesem Hintergrund gerade erst neu gegründet.

Trotz zahlreicher Veranstaltung in diesem Anwendungsfeld mangelt es jedoch vor allem an gemeinsamen Standards. Diese Lücke möchte Bridge2Food mit seinem „Ökosystem“ – einem Netzwerk bestehend aus Universitäten und Forschungsinstituten, Herstellern von Nahrungsmittelrohstoffen und -endprodukten sowie Prozesstechnologie, schließen. Charakteristisch für das Netzwerk sind der enge und regelmäßige Austausch von Erfahrungen und Kompetenzen sowie das gemeinsame Arbeiten in Projektgruppen, geleitet durch die Organisatoren von Bridge2Food. 

Wandel forcieren – gemeinsam Lösungen entwickeln

Die Partner des Netzwerkes sollen von der Expertise der Mitglieder profitieren, um gemeinsam Innovationen zu schaffen. So wollen sie vor dem Hintergrund knapp werdender klassischer Proteinquellen den Wandel der Ernährung hin zu Nahrungsmitteln aus alternativen, pflanzlichen Proteinquellen beschleunigen.

In regelmäßig stattfindenden Seminaren, Workshops und Konferenzen möchte Bridge2Food zusammen mit seinen Partnern Grundlagen schaffen, um den Markt der alternativen Proteinquellen effizient bedienen zu können – mit dem Ziel, einen Beitrag zu einer besseren und nachhaltigen Lebensmittelwelt und -wirtschaft zu leisten. Unter anderem soll ein gemeinsamer Überblick über die Konsumentenbedürfnisse sowie über die Trends und Entwicklungen ein besseres, einheitliches Verständnis für den Markt ermöglichen. Auf dieser Basis sollen gemeinsam mit den Netzwerkteilnehmern Standards, Methoden, Prozesse und Produktlösungen geschaffen werden.

Kompetenz einbringen – von Partnern profitieren

Brabender bietet dem Netzwerk als langjähriger Partner der Nahrungsmittelindustrie seine Expertise in der Qualitätskontrolle von Rohstoffen sowie in der Entwicklung neuer Produkte und Rezepturen. Mit seinen Lösungen zur rheologischen Analyse und zur Extrusion im Labormaßstab konnte Brabender in der jüngsten Vergangenheit bereits Partner aus dem Markt der alternativen Proteinquellen für sich gewinnen. Insbesondere konnten jüngst Erfahrungen in der Nasstexturierung von pflanzlichen Proteinen zur Herstellung von Fleischersatzprodukten, in der Extrusion von proteinreichen Snackprodukten sowie in der Analyse der rheologischen Eigenschaften von Mehlen und Stärken aus Erbsen, Bohnen, Kichererbsen und anderen Hülsenfrüchten gesammelt werden.

Gleichermaßen möchte Brabender im Anwendungsfeld der alternativen Proteinquellen weiter Erfahrungen sammeln und sein Produktportfolio auf die Bedürfnisse des Marktes abstimmen und weiterentwickeln.

"Das Bridge2Food-Ökosystem ist ein einzigartiges industriell-wissenschaftliches Netzwerk“, erklärt Jessica Wiertz (Manager Applications). „Pflanzliche Lebensmittel sind ein aufstrebender Markt, auf dem weitere Forschung sowie Maschinenentwicklung und Analysetechniken erforderlich sind. Innerhalb des Ökosystems verbindet Bridge2Food relevante Partner, um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen".



back

Top