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März 2020

TwinLab-C 20/40: Perfektes Compoundiersystem im kleinen Maßstab

Der kompakte Doppelschneckenextruder wurde speziell für den Laboreinsatz entwickelt und ist der ideale Begleiter bei der Entwicklung von Rezepturen und Prozessen.

Die Einsatzmöglichkeiten des TwinLab-C 20/40 sind überraschend vielfältig: Sie reichen von Machbarkeitsuntersuchungen und Materialentwicklungen in Forschungseinrichtungen und der Industrie über die Analyse des Materialverhaltens während eines Prozesses bis hin zu Entwicklungen im Bereich Recycling. 

Darüber hinaus kann der Laborcompounder in der Qualitätskontrolle und zur Produktion von Kleinstmengen, beispielsweise für die Muster- oder Prüfkörperherstellung eingesetzt werden.

Der Laborextruder eignet sich unter anderem für das Compoundieren von Proben mit oder ohne Füllstoffen oder Additiven, z. B. aus Thermoplasten, technischen Kunststoffen, thermoplastischen Elastomeren, keramischen Materialien oder Metalloxiden.

Laborgerät mit hohem Einsparpotenzial

Die Vorteile beim Compoundieren in Laborgröße liegen klar auf der Hand: Die Probenmengen sind um ein Vielfaches kleiner, als es auf einer Produktionsmaschine der Fall wäre. 

Der Materialeinsatz bleibt dadurch gering, was besonders bei teuren oder schwer beschaffbaren Materialien ins Gewicht fällt. Auch fallen die Entsorgungskosten für Testmaterialien geringer aus.

Ein deutlicher Vorteil besteht außerdem darin, dass der laufende Prozess in der Produktion nicht für die Durchführung von Tests unterbrochen werden muss, was erhebliche Ausfallkosten einspart. 

Auf dem Laborcompounder kann der Versuchsaufbau darüber hinaus aufgrund der kompakten Bauweise und der geringen Durchsätze bei Bedarf schnell und unkompliziert angepasst werden, beispielsweise wenn eine Rezeptur verändert werden soll.

Der TwinLab-C 20/40 bietet größtmögliche Flexibilität für verschiedene Anwendungen, u. a. durch das große Angebot an Düsenköpfen und modularen Schnecken. Die Prüfungen können mit unterschiedlichen L/D-Verhältnissen durchgeführt werden. Die verschiedenen Öffnungen können flexibel mit Dosiersystemen, Thermoelementen, Druckaufnehmern, Flüssigkeits-/Gaspumpen oder einer Vakuumpumpe bestückt werden.


Was kann mit dem TwinLab-C 20/40 gemessen bzw. analysiert werden? 

 Über Druckaufnehmer, Thermoelemente und die Motorspannung werden Materialtemperatur, Materialdruck und die Last bzw. das Drehmoment. Zusätzlich wird die Verweildauer des Materials im Extruder sowie optional die Viskosität des Produkts bestimmt.

Die Messwerte geben Aufschluss über den Zusammenhang zwischen den Extrudereinstellungen und Prozessparametern und den daraus resultierenden Produkteigenschaften. Außerdem ermöglicht der horizontal aufklappbare Liner die Beurteilung des Prozesses und der gewählten Schneckenkonfiguration. Mithilfe dieser Informationen kann ein Verfahren oder Produkt auf effiziente Weise optimiert werden.

Die Durchführung der Messungen findet benutzerfreundlich mit Hilfe der webbasierten MetaBridge Software über einen Touchscreen statt. Die Software ermöglicht u. a. Zugriff auf die Messergebnisse durch mehrere Benutzer von verschiedenen Standorten und Endgeräten aus.


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TwinLab-C 20/40: Perfektes Compoundiersystem im kleinen Maßstab

Der kompakte Doppelschneckenextruder wurde speziell für den Laboreinsatz entwickelt und ist der ideale Begleiter bei der Entwicklung von Rezepturen und Prozessen.

Die Einsatzmöglichkeiten des TwinLab-C 20/40 sind überraschend vielfältig: Sie reichen von Machbarkeitsuntersuchungen und Materialentwicklungen in Forschungseinrichtungen und der Industrie über die Analyse des Materialverhaltens während eines Prozesses bis hin zu Entwicklungen im Bereich Recycling. 

Darüber hinaus kann der Laborcompounder in der Qualitätskontrolle und zur Produktion von Kleinstmengen, beispielsweise für die Muster- oder Prüfkörperherstellung eingesetzt werden.

Der Laborextruder eignet sich unter anderem für das Compoundieren von Proben mit oder ohne Füllstoffen oder Additiven, z. B. aus Thermoplasten, technischen Kunststoffen, thermoplastischen Elastomeren, keramischen Materialien oder Metalloxiden.

Laborgerät mit hohem Einsparpotenzial

Die Vorteile beim Compoundieren in Laborgröße liegen klar auf der Hand: Die Probenmengen sind um ein Vielfaches kleiner, als es auf einer Produktionsmaschine der Fall wäre. 

Der Materialeinsatz bleibt dadurch gering, was besonders bei teuren oder schwer beschaffbaren Materialien ins Gewicht fällt. Auch fallen die Entsorgungskosten für Testmaterialien geringer aus.

Ein deutlicher Vorteil besteht außerdem darin, dass der laufende Prozess in der Produktion nicht für die Durchführung von Tests unterbrochen werden muss, was erhebliche Ausfallkosten einspart. 

Auf dem Laborcompounder kann der Versuchsaufbau darüber hinaus aufgrund der kompakten Bauweise und der geringen Durchsätze bei Bedarf schnell und unkompliziert angepasst werden, beispielsweise wenn eine Rezeptur verändert werden soll.

Der TwinLab-C 20/40 bietet größtmögliche Flexibilität für verschiedene Anwendungen, u. a. durch das große Angebot an Düsenköpfen und modularen Schnecken. Die Prüfungen können mit unterschiedlichen L/D-Verhältnissen durchgeführt werden. Die verschiedenen Öffnungen können flexibel mit Dosiersystemen, Thermoelementen, Druckaufnehmern, Flüssigkeits-/Gaspumpen oder einer Vakuumpumpe bestückt werden.


Was kann mit dem TwinLab-C 20/40 gemessen bzw. analysiert werden? 

 Über Druckaufnehmer, Thermoelemente und die Motorspannung werden Materialtemperatur, Materialdruck und die Last bzw. das Drehmoment. Zusätzlich wird die Verweildauer des Materials im Extruder sowie optional die Viskosität des Produkts bestimmt.

Die Messwerte geben Aufschluss über den Zusammenhang zwischen den Extrudereinstellungen und Prozessparametern und den daraus resultierenden Produkteigenschaften. Außerdem ermöglicht der horizontal aufklappbare Liner die Beurteilung des Prozesses und der gewählten Schneckenkonfiguration. Mithilfe dieser Informationen kann ein Verfahren oder Produkt auf effiziente Weise optimiert werden.

Die Durchführung der Messungen findet benutzerfreundlich mit Hilfe der webbasierten MetaBridge Software über einen Touchscreen statt. Die Software ermöglicht u. a. Zugriff auf die Messergebnisse durch mehrere Benutzer von verschiedenen Standorten und Endgeräten aus.


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